Optische Effekte der Irisblende

Eine verstellbare Irisblende / Irisscheibe funktoniert wie die Iris des Auges oder der Blende einer Kamera: Kleinere Öffnungen erhöhen die Tiefenschärfe, verringern aber gleichzeitig den Lichteinfall - das Zielbild erscheint dunkler.

Beim Auf- und Zudrehen kann der Schütze verfolgen, wie sich die Zielbildschärfe verändert.

Die besten Ergebnisse erzielt man im Bereich 1.0 - 1.5; grössere Öffnungen sind allenfalls hilfreich bei schlechten Lichtverhältnissen, oder wenn das Auge des Schützen zu weit vom Diopter entfernt ist. (das sollte besser korrigiert werden)

Im Bereich unter 1.0 erscheint die Irisöffnung unrund, gar eckig, oder mit Staubfusseln verunreinigt. Dies ist jedoch ein rein physikalischer Effekt und lässt sich leicht mithilfe einer Lupe widerlegen. Blendenöffnungen unter 1.0 sind kaum anwendbar; höchstens bei extrem hellem Licht auf der Scheibe.

 

Quellen: ahg, Müller Manching

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